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Bereits bezahlte Lieferantenabrechnungen enthalten häufig Zahlungsabweichungen — 0,3–2,8 % des Einkaufsvolumens nicht realisiert. Verjährung (§ 195 BGB) reduziert diesen Betrag mit jedem Quartal.
IST–SOLL · Zahlungsabweichungen realisieren
Spezialmandat · Zahlungsabweichungen aus Lieferantenabrechnungen · Liquidität · EBITDA · Working Capital

In bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen
sind häufig Zahlungsabweichungen verborgen,
die als Liquidität oder EBITDA-Verbesserung realisiert werden können.

IST–SOLL identifiziert diese Zahlungsabweichungen positionsgenau und realisiert sie vollständig — als Liquiditätszufluss, Gutschrift, Verrechnung oder Konditionskorrektur.
Wenn seit Jahren nicht positionsgenau geprüft wurde, sollte das zumindest bewertet werden.

Kein internes Projekt
Keine Software
Keine Prozessumstellung
Vergütung auf Ergebnisbasis
Realisierbare Zahlungsabweichungen · Indikation

Bei 80 Mio. € Einkaufsvolumen: realisierbare Zahlungsabweichungen typischerweise 240.000 € – 2.240.000 €.

Herleitung der Bandbreite: Typische Spanne aus abgeschlossenen Mandaten mit variablen Preislogiken, Bonusvereinbarungen, Staffelmodellen und mehrjährigen Prüfzeiträumen. Unteres Ende: einfache Konditionsstrukturen, kurze Prüfzeiträume. Oberes Ende: komplexe Mehrlieferanten-Strukturen, mehrjährige nicht geprüfte Perioden.

Preisgleitklauseln Nicht aktivierte Boni Staffelmodelle Doppelfakturierungen Periodisierungsabweichungen Mengendifferenzen

Unverbindlich · Direkter Mandatsverantwortlicher · Rückmeldung innerhalb eines Werktages

0,3–2,8%
Realisierbar — aus Mandatserfahrung
10–14 AT
Erste Abweichungen identifiziert
EBITDA+
Direkte Ergebnisverbesserung
100% ext.
Vollständig extern
Selbsteinschätzung

Trifft mindestens einer dieser Punkte auf Ihr Unternehmen zu?

  • ✓ Preisgleitklauseln im Einsatz
  • ✓ Bonus- oder Staffelvereinbarungen vorhanden
  • ✓ Lieferanten mit hohem Einkaufsvolumen
  • ✓ Mehrere Vertragsgenerationen im Umlauf
  • ✓ Langjährige Lieferantenbeziehungen
  • ✓ Regelmäßige Konditionsanpassungen
  • ✓ Keine positionsgenaue Prüfung bezahlter Rechnungen in den letzten 24 Monaten
  • ✓ Hohe Abhängigkeit von wenigen Hauptlieferanten

Wenn mehrere dieser Punkte zutreffen, kann eine Prüfung wirtschaftlich sinnvoll sein.

Strukturelle Ursache

Der relevante Prüfschritt zwischen Vertrag und Zahlung existiert in den meisten Unternehmen nicht.

ERP-Systeme buchen. Buchhaltung verarbeitet. Controlling überwacht Budgets. Einkauf verhandelt zukünftige Konditionen. Aber: Niemand prüft rückwirkend jede einzelne bezahlte Rechnungsposition gegen Vertragsversionen, Preisgleitklauseln, Bonusvereinbarungen, Staffelmodelle und historische Konditionsstände.

01
Vertrag
02
Bestellung
03
Lieferung
04
Rechnung
05
Zahlung
06 · kein Standardprozess
Abweichung
→ hier liegen die realisierbaren Zahlungsabweichungen

Genau dort entstehen Zahlungsabweichungen — häufig über Jahre akkumuliert, bis zur Verjährung nicht realisiert.
Die Ergebnisverbesserung entsteht nicht durch bessere Verhandlungen. Sie entsteht durch die Realisierung bereits bestehender, vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen.

Wirtschaftliche Konsequenzen

Was passiert, wenn diese Lücke nicht geschlossen wird

Sachlich betrachtet, ohne Dramatik: Eine nicht geschlossene Kontrolllücke hat konkrete wirtschaftliche Folgen.

  • · Rückführungsansprüche können verjähren
  • · Konditionsabweichungen können dauerhaft bestehen bleiben
  • · Ergebnispotenziale bleiben ungenutzt
  • · Liquidität verbleibt beim Lieferanten
  • · Fehlentwicklungen werden mit jeder weiteren Abrechnung fortgeschrieben
Konsequenz: Je länger die Lücke unbeachtet bleibt, desto größer wird das nicht realisierte Volumen — und desto mehr davon verjährt unwiederbringlich.
Mandatsfokus

Was IST–SOLL nicht ist – und worauf das Mandat fokussiert ist

IST–SOLL ist kein allgemeines Beratungs- oder Prüfungsmandat. Der Fokus liegt ausschließlich auf bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen, deren rückwirkender positionsgenauer Prüfung und der wirtschaftlichen Realisierung vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen.

Nicht Gegenstand des Mandats
  • Allgemeine Einkaufsberatung
  • Prozessoptimierung im Einkauf
  • Software oder Tool-Einführung
  • Workshops oder Schulungen
  • Jahresabschlussprüfung
  • zukünftige Preis- oder Vertragsverhandlungen
Gegenstand des Mandats
  • Bereits bezahlte Lieferantenabrechnungen
  • Rückwirkende positionsgenaue Prüfung
  • Abgleich mit Vertrags-, Preis-, Bonus-, Staffel- und Konditionslogik
  • Identifikation realisierbarer Zahlungsabweichungen
  • Operative Realisierung bis zum wirtschaftlichen Rückfluss
Strukturelle Einordnung

Warum diese Abweichungen intern oft unentdeckt bleiben – und warum IST–SOLL kein klassisches Beratungsmandat ist

ERP-Systeme, Controlling, Einkauf und klassische externe Dienstleister erfüllen jeweils andere Funktionen. Genau deshalb bleibt die rückwirkende positionsgenaue Prüfung bereits bezahlter Lieferantenabrechnungen in vielen Unternehmen unbesetzt.

Interne Funktionen

ERP-Systeme buchen Vorgänge. Controlling prüft Budgets und Abweichungen auf aggregierter Ebene. Einkauf verhandelt Konditionen für die Zukunft. Die rückwirkende Prüfung bereits bezahlter Einzelpositionen gegen historische Vertragsstände, Preisgleitklauseln, Boni, Staffeln und Konditionsversionen ist in diesem Zusammenspiel meist nicht als eigener Prüfschritt verankert.

Klassische externe Dienstleister

Wirtschaftsprüfer, Beratungen und andere externe Partner arbeiten häufig mit breiterem Prüfungs-, Audit-, Prozess- oder Optimierungsfokus. Die operative Rückführung bereits bezahlter, vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen bis zum tatsächlichen Rückfluss ist in vielen Fällen nicht der primäre Mandatsgegenstand.

IST–SOLL

IST–SOLL fokussiert ausschließlich diese Lücke: bereits bezahlte Lieferantenabrechnungen rückwirkend positionsgenau prüfen, realisierbare Zahlungsabweichungen identifizieren und deren wirtschaftliche Realisierung bis zum Rückfluss vollständig extern begleiten.

Vertraulichkeit & Datensicherheit

Vertraulichkeit & Datensicherheit

"Warum sollten wir einem Spezialisten unsere Einkaufsdaten geben?" — Die konkreten Antworten.

Vertragliche Absicherung
✓ NDA vor Datenzugang möglich
✓ Ausschließlich projektbezogene Nutzung der übermittelten Daten
✓ Keine Weitergabe an Dritte
✓ Zugriff nur für die unmittelbare Mandatsbearbeitung
Technische & operative Grundlage
✓ Kein permanenter Systemzugriff erforderlich
✓ Definierte Datenbasis: ERP-Exporte, Lieferantenverträge, Konditionshistorien
✓ Einmalige, projektbezogene Datenweitergabe zu Projektbeginn
✓ Löschung bzw. definierte Abschlusslogik nach Projektende

Die Datenbasis ist auf das Mandat beschränkt und klar definiert. Es erfolgt kein dauerhafter Systemzugang, keine Prozessintegration und keine weitergehende Nutzung außerhalb des vereinbarten Prüfungsrahmens.

Noah Ammi – Zahlungsabweichungen aus Lieferantenabrechnungen
Direkter Ansprechpartner

Noah Ammi
Spezialmandat · Zahlungsabweichungen

Spezialisiert auf die Identifikation und Realisierung von Zahlungsabweichungen aus bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen.

Keine Beratung.
Keine Software.
Keine Workshops.

Ausschließlich die Identifikation belegbarer Zahlungsabweichungen und deren operative Realisierung als Liquiditätszufluss, Gutschrift oder Konditionskorrektur.

Direkter Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zur Realisierung.
Jedes Mandat wird persönlich verantwortet.

Zahlungsabweichungen aus Lieferantenabrechnungen EBITDA- und Liquiditätswirkung Working-Capital-Effekt Vollständig extern

Direkte Erstbewertung

👤Noah Ammi
Direkter Mandatsverantwortlicher · Rückmeldung innerhalb eines Werktages
Realisierte Zahlungsabweichungen · Anonymisierte Beispiele

Abgeschlossene und laufende Mandate

Nicht jedes Projekt endet mit sofortiger Vollrealisierung. Die Darstellung zeigt reale Projektdynamik.

Fall 01 · Industrieproduktion
314.000 €
realisiert als Gutschrift
Preisgleitklausel 22 Monate nicht korrekt angewendet

Einkaufsvolumen: 48 Mio. € p.a. · 3 Hauptlieferanten
Geprüfte Rechnungen: 2 Jahre · ca. 840 Positionen
Identifizierte Abweichung: 314.000 €
Realisiert: 314.000 € per Gutschrift
Zeitrahmen: 9 Arbeitstage

Fall 02 · Logistik
310.000 €
von 420.000 € · 110.000 € in Abstimmung
Staffelkondiktion nicht aktiviert + Doppelfakturierungen

Einkaufsvolumen: 52 Mio. € p.a. · 2 Hauptlieferanten
Geprüfte Rechnungen: 3 Jahre · ca. 1.200 Positionen
Identifizierte Abweichung: 420.000 €
Realisiert: 310.000 € per Verrechnung

110.000 € in laufender Abstimmung mit dem Lieferanten.
Fall 03 · Handel
94.000 €
Gutschrift + dauerhafte Konditionskorrektur
Periodisierungsabweichungen + Jahresboni nicht ausgezahlt

Einkaufsvolumen: 16 Mio. € p.a. · 4 Lieferanten
Identifizierte Abweichung: 94.000 €
Realisiert: 94.000 € (Gutschrift + Preisreduktion)
Zeitrahmen: 11 Arbeitstage

Detailreferenz · Maschinenbau
317.420 € realisierte Zahlungsabweichungen — 11 Arbeitstage

Einkaufsvolumen: 42 Mio. € · 186 aktive Lieferanten
Identifizierte Abweichungen: 317.420 €
Ursachen: Preisabweichungen, Doppelfakturierungen, Konditionsabweichungen
Realisiert als: Direktzahlung + Gutschriften · Zeitrahmen: 11 Arbeitstage

Wirtschaftliche Wirkung

Was realisiert wird — und wie es wirkt

Liquidität
Direkte Rückzahlungen und Gutschriften aus bereits erfolgten Zahlungen.
EBITDA
Jede realisierte Abweichung verbessert das operative Ergebnis — ohne Umsatzwachstum.
Working Capital
Verrechnungen und Gutschriften verbessern die Liquiditätsposition.
Kostenstruktur
Konditionskorrekturen wirken dauerhaft auf die Einkaufskostenbasis.
Realisierungsformen

Wie Zahlungsabweichungen typischerweise realisiert werden

Je nach Lieferantenstruktur auf unterschiedliche Weise realisierbar. Maßgeblich ist die wirtschaftliche Wirkung für das Unternehmen.

Direkte Rückzahlung
Der identifizierte Betrag wird vom Lieferanten unmittelbar zurückgeführt und verbessert die Liquiditätsposition direkt.
Gutschrift
Die Zahlungsabweichung wird über Gutschriften auf zukünftige Rechnungen realisiert.
Verrechnung
Identifizierte Beträge werden mit bestehenden oder zukünftigen Verbindlichkeiten verrechnet.
Konditionskorrektur
Realisierung über zukünftige Preis- oder Konditionsanpassungen — verbessert dauerhaft die Kostenbasis.

In der Praxis entstehen häufig Kombinationen aus Rückzahlung, Gutschrift, Verrechnung und Konditionskorrektur. Maßgeblich ist nicht die Form der Realisierung, sondern der tatsächlich erzielte Effekt auf Liquidität, EBITDA oder Working Capital.

Potenzialindikation

Zahlungsabweichungen abschätzen

Orientierungsrechnung — keine Garantie, aber eine belastbare Größenordnung.

Schnelleinschätzung

Prüfrelevanz in 3 Fragen

Lieferanten mit variablen Preislogiken (Index, Staffel, Gleitung)?
Einkaufsvolumen über 5 Mio. € bei einem Lieferanten?
Keine positionsgenaue Prüfung bezahlter Rechnungen in den letzten 18 Monaten?
Methodik

Die strukturelle Lücke

01 02 03 04 05 06 Vertrag Bestellung Lieferung Rechnung Zahlung Abweichung kein Standardprozess → hier liegen die realisierbaren Zahlungsabweichungen
PreislogikVertraglicher Preis ≠ fakturierter PreisPreisgleitklauseln nicht weitergepflegt. Abweichung akkumuliert periodenübergreifend.
KonditionenStaffeln, Boni nicht aktiviertVereinbarte Konditionsstrukturen nicht aktiv geltend gemacht. Zahlungsabweichung verbleibt beim Lieferanten.
ZeitlogikAbrechnungszeiträume falsch abgegrenztPeriodisierungsabweichungen systemisch unentdeckt.
DuplikateDieselbe Position mehrfach bezahltOhne gezielte Positionsprüfung nicht erkennbar.
Konsequenz: Zahlungsabweichungen entstehen systemisch — weil der entscheidende Prüfschritt in keinem Standardprozess vorgesehen ist.
Prozess

Von der Erstbewertung zur Realisierung

Erste identifizierbare Positionen typischerweise innerhalb von 10–14 Arbeitstagen. Vollständige Realisierung abhängig von Lieferantenanzahl und Strukturkomplexität.

01
Potenzialbewertung (Tag 1)
Ersteinschätzung auf Basis von Einkaufsvolumen, Konditionsstruktur und Lieferantenzahl. Einzige interne Leistung: Datenzugang.
02
Positionsgenaue Identifikation (Tag 2–4)
Zerlegung bezahlter Rechnungen auf Positionsebene. Jede Zeile wird gegen die vertragliche Grundlage gespiegelt.
03
Validierung (Tag 4–6)
Prüfung auf Belegbarkeit und wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Nur gesicherte Positionen werden weitergeführt.
04
Wirtschaftliche Aufbereitung (Tag 6–9)
Dokumentation mit vollständiger Herleitung. Festlegung des Realisierungsweges: Rückzahlung, Gutschrift, Verrechnung oder Konditionskorrektur.
05
Operative Realisierung (ab Tag 9)
IST–SOLL übernimmt vollständig. Operative Umsetzung und Realisierung auf Basis der dokumentierten Herleitung.
06
Abschluss & Dokumentation
Auditfähige Dokumentation realisierter Zahlungsabweichungen nach Form und Betrag. Abschlussbericht für CFO-Reporting.
Stufe 1
Identifikation
Positionsgenaue Prüfung bezahlter Rechnungen gegen Vertragsgrundlagen
Stufe 2
Validierung
Prüfung auf Belegbarkeit und wirtschaftliche Umsetzbarkeit
Stufe 3
Wirtschaftliche Aufbereitung
Dokumentation und Herleitung jeder Position — auditfähig
Stufe 4
Rückforderung / Gutschrift / Verrechnung / Konditionskorrektur
Operative Realisierung bis zum wirtschaftlichen Rückfluss

Zeitplanung: Identifikation kontrollierbar. Realisierungsgeschwindigkeit hängt von Lieferantenstruktur ab. Komplexe Strukturen: 4–8 Wochen für vollständige Abwicklung.

Mandatsstruktur

Projektgrundlage & Mandatsmodelle

Drei klar definierte Modelle — je nach Ausgangssituation, Tiefe der Prüfung und operativem Ziel. Alle Kosten transparent vor Projektbeginn.

Initialprüfung
ab 5.000 €
Projektgrundlage · einmalig

Erste systematische Bewertung bestehender Einkaufs-, Vertrags- und Abrechnungsstrukturen. Identifikation möglicher Rückführungs- und Optimierungspotenziale.

  • ✓ Risiko- und Strukturübersicht
  • ✓ Identifikation relevanter Prüfbereiche
  • ✓ Dokumentierte Handlungsempfehlung
  • — Kein operatives Vorgehen
Empfohlene Lösung
Recovery-Mandat
ab 15.000 €
Projektgrundlage · zzgl. Erfolgsbeteiligung

Vollständige Analyse und operative Realisierung identifizierter Zahlungsabweichungen aus bestehenden Vertrags- und Lieferantenstrukturen — bis zum tatsächlichen Rückfluss.

  • ✓ Analyse bestehender Vertrags- und Lieferantenstrukturen
  • ✓ Priorisierung relevanter Prüfbereiche
  • ✓ Positionsgenaue Identifikation von Zahlungsabweichungen
  • ✓ Operative Realisierung bis zum Rückfluss
  • ✓ Erfolgsbeteiligung nur bei realisiertem Ergebnis

Die empfohlene Lösung für mittelständische Unternehmen mit etablierten Einkaufs- und Lieferantenstrukturen.

Die konkrete Projektgrundlage richtet sich nach Struktur, Prüfungsgegenstand und wirtschaftlicher Größenordnung. Die Erfolgsbeteiligung entsteht ausschließlich auf tatsächlich realisierte Zahlungsabweichungen. Kein realisiertes Ergebnis – keine Erfolgsbeteiligung.

Strategische Begleitung
Individuell
Mandat nach Vereinbarung

Langfristige Optimierung und Steuerung komplexer Unternehmensstrukturen. Für Unternehmen mit laufendem Restrukturierungsbedarf oder hoher Transaktionskomplexität.

  • ✓ Laufende Analyse von Vertrags- und Zahlungsstrukturen
  • ✓ Aufbau interner Kontrollmechanismen
  • ✓ Strategische Begleitung von Restrukturierungen
  • ✓ Individuelle Mandatsgestaltung
Vergütungslogik für alle Modelle: Die Projektgrundlage deckt Analyse, Identifikation und Validierung ab — unabhängig vom Ergebnis. Die Erfolgsbeteiligung entsteht ausschließlich auf realisierte Zahlungsabweichungen. Kein Ergebnis — kein Erfolgsanteil. Alle Beträge werden vor Projektbeginn schriftlich fixiert.
Risikoeinschätzung

Was passiert, wenn keine Zahlungsabweichungen identifiziert werden?

Das maximale Risiko ist die vereinbarte Projektgrundlage.

Die Projektgrundlage deckt Potenzialbewertung, positionsgenaue Identifikation und Validierung ab — unabhängig vom Ergebnis.

Wenn keine realisierbaren Abweichungen identifiziert werden: Die Erfolgsbeteiligung entfällt vollständig.

Erkenntnisgewinn: Auch ohne identifizierbare Abweichungen liegt nach Abschluss eine dokumentierte Prüfung vor — die belegt, dass die Konditionsstruktur korrekt abgerechnet wurde.

Interner Aufwand: Einmaliger Datenzugang zu Projektbeginn. Danach vollständig extern. Kein Projektteam, keine Workshops, keine laufenden Kosten.
Häufige Fragen

Was CFOs, Finanzleiter und Geschäftsführer fragen

ERP-Systeme aggregieren Buchungsdaten — sie prüfen nicht positionsscharf, ob jede bezahlte Rechnungszeile den vereinbarten Konditionen entspricht. Controlling prüft Budgets, nicht historische Zahlungsabweichungen. Der relevante Prüfschritt existiert in keinem Standardprozess.
Die Projektgrundlage deckt Identifikation und Validierung ab — unabhängig vom Ergebnis. Wenn keine realisierbaren Positionen identifiziert werden, entfällt die Erfolgsbeteiligung vollständig. Maximales Risiko: die vereinbarte Projektgrundlage.
Projektbezogen vereinbart, abhängig von: Volumen identifizierbarer Abweichungen, Lieferantenanzahl, Vertragskomplexität, Realisierungsaufwand. Konkrete Vereinbarung schriftlich vor Projektbeginn. Kein Ergebnis — kein Erfolgsanteil.
Minimal. Einmalige Datenweitergabe zu Projektbeginn (ERP-Export, Lieferantenverträge, Konditionshistorie). Danach vollständig extern. Kein Projektteam, keine Abstimmungsrunden, keine Workshops.
NDA vor Datenzugang möglich. Ausschließlich projektbezogene Nutzung. Keine Weitergabe an Dritte. Kein dauerhafter Systemzugang. Löschung nach Projektabschluss.
Jede Form monetär messbarer Realisierung: direkte Rückzahlungen, Gutschriften, Verrechnungen, Preisreduktionen für Folgeabrufe, Konditionskorrekturen. Die Erfolgsbeteiligung orientiert sich am Gesamtergebnis — unabhängig von der Realisierungsform.
Nein. Die Grundlage ist ausschließlich vertraglich belegbar. Lieferanten akzeptieren dokumentierte Zahlungsabweichungen deutlich schneller als Verhandlungen ohne Herleitung. IST–SOLL übernimmt die vollständige Kommunikation.
Erste identifizierbare Positionen typischerweise innerhalb von 10–14 Arbeitstagen. Vollständige Realisierung: einfache Strukturen schneller, komplexe Mehrlieferanten-Mandate 4–8 Wochen.
Realisierbare Zahlungsabweichungen unterliegen der Verjährungsfrist von 3 Jahren (§ 195 BGB). Jede nicht genutzte Periode reduziert den erzielbaren Betrag. Je früher die Prüfung beginnt, desto größer ist das nutzbare Zeitfenster.

Wenn seit Jahren nicht positionsgenau geprüft wurde —
sollte das zumindest bewertet werden.

Realisierbare Zahlungsabweichungen verjähren (§ 195 BGB). Eine Erstbewertung ist unverbindlich — maximales Risiko: die vereinbarte Projektgrundlage, wenn keine Abweichungen identifiziert werden.

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Unverbindlich. Direkter Mandatsverantwortlicher. Rückmeldung innerhalb eines Werktages.

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Noah Ammi · Direkter Mandatsverantwortlicher · Rückmeldung innerhalb eines Werktages

Das potenzielle Ergebnis ist erheblich.
Das maximale Risiko ist die Projektgrundlage.

Unverbindliche Erstbewertung — direkte Rückmeldung des Mandatsverantwortlichen.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Noah Ammi
Goldstraße 16
33602 Bielefeld

Kontakt:
E-Mail: kontakt@ist-soll.de

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Stand: Juni 2026